Pflanzsubstrat

Qualitätserde ist eine Grundvorraussetzung für Wuchskraft und Blütenreichtum!

 

Die bei uns verwendete Pflanzerde verfügt über einen hohen Anteil an sorptionsstarkem Vulkanton, somit hat sie sichere Puffereigenschaften und sorgt für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt. Gießen und Düngen wird daher leicht gemacht.

Extrem Strukturstabil bewirkt, das ein günstiges Luft- Wasserverhältnis im Wurzelbereich gefördert wird.

Bestandteile der Erde: ca. 50% Hochmoortorf, 15% Rindenhumus, 35% Vulkanton und Langzeitdünger.

          

Versorgung der Pflanzen

Zimmerpflanzen sind in ihrer Wasser- und Nährstoffversorgung von der Pflege des Menschen abhängig. Sie benötigen Wasser als Transportmittel für darin gelöste Stoffe und als Kühlung bei zu hohen Temperaturen, indem sie es verdunsten. Für ein gesundes Pflanzenwachstum ist also ein angepaßtes Gießen erforderlich.

 

Fragen über Fragen ...

Warum wachsen auf dem Balkon Ihres Nachbarn die Balkonkästen in üppigstem Grün, wo sich doch Ihr teuer erkaufter Sommerflair mit vollstem Hobbygärtnereinsatz dahinbröselt?

 

Ihr Nachbar verwendet außer der gesunden Pflanzen eben die richtige Erde und den passenden Dünger.

Außer der Erde sorgt bei uns ein Langzeitdünger 6 Monate lang für eine ausgewogene Grund- Ernährung Ihrer Pflanzen. Zusätzlich muss die Bepflanzung nach der 3. Woche 1x wöchentlich nachgedüngt werden. Diese Flüssigdünger sollte eben auch alle wesentlichen Spurenelemente enthalten, die für ein kräftiges Wachstum benötigt werden.

        

Umtopfen Ihrer Lieblinge ...

Welcher Topf ist der Richtige?

Generell gilt: Pflanzen fühlen sich nur in einem angemessen großen Topf wohl, in dem ihre Wurzeln genug Raum haben. Und mehr Wurzeln bedeuten eine bessere Versorgung der Pflanze mit Wasser und Nährstoffen. Eine Ausnahme stellen Orchideen dar, die für den Blütenansatz einen engen Wurzelraum benötigen. Ebenfalls sollten Pflanzen, die nach sehr wenig Wasser verlangen, niemals zu groß umgetopft werden, da sie sonst sehr schnell an Wurzelfäulnis leiden.

 

Die Topfgröße ist entscheidend dafür, wieviel Erde der Pflanze zur Verfügung steht. Das Gießwasser und die darin gelösten Nährstoffe werden nicht restlos von den Pflanzen aufgenommen. Es empfiehlt sich deshalb, einmal jährlich einen Teil der Erde zu erneuern.

Für den Großteil aller Pflanzen ist das Frühjahr die geeigneteste Zeit für Umtopfaktionen. Nach dem lichtarmen Winter, wachsen die Pflanzen wieder und bilden neue Triebe.

 

Das Wasserabzugsloch muß immer frei bleiben. Damit die Erde es nicht mit der Zeit zuschlämmt, legt man zuallererst eine Dränage aus Tonscherben oder Blähton in den Topf.

Darüber dann eine dünne Schicht Erde verteilen und den vorsichtig gelockerten Wurzelballen hineinstellen. Nach dem Umtopfen darf die Pflanze weder höher noch tiefer sitzen. Es ist wichtig, die Pflanze nicht zu fest zu topfen, um eine ausreichende Durchlüftung zu gewährleisten und das Gießen zu erleichtern.